Worauf müssen Fahranfänger beim Lenken eines Motorrollers achten

Worauf müssen Fahranfänger beim Lenken eines Motorrollers achten

Für das Fahren in der Stadt oder für kleinere Wochenendtouren ist ein Motorroller mit einer kleinen Hubraumgröße ein zuverlässiger Begleiter. Beliebt sind sie vor allen Dingen bei den Fahranfängern, die noch keine Erfahrungen im Straßenverkehr haben. Aber auch bei Rollern ist die Technik nicht stehen geblieben. Immer leistungsstärkere Maschinen werden produziert. Doch wer erst gerade seinen Führerschein hat, sollte sich nicht zu viel zutrauen und gleich eine solche Maschine fahren. Denn im Gegensatz zu einem leichten Roller lassen sich diese schwerer lenken und die Kraft der PS dieser Roller wird oft unterschätzt. Denn es gilt grundsätzlich, dass alles ab einer Hubraumgröße von 25 ccm anders zu fahren ist.

Es ist nicht immer die Größe, die eine Rolle spielt. Schon gar nicht für Anfänger. Sie sollten sich besser für Roller mit einer geringeren Hubraumgröße entscheiden. Dann macht es auch nicht so viel aus, wenn kleine Dellen am Roller aufgrund mangelnder Fahrpraxis entstehen. Besonders weibliche Fahrer und ältere Menschen haben mit großen Motorrollern Probleme. Für sind leichtere und kleinere Scooter besser geeignet.

Sehr zu empfehlen ist eine 25 ccm Hubraumklasse. Diese Leichtkrafträder dürfen schon mit einem Alter von 15 Jahren gefahren werden. Welcher Führerschein notwendig ist, hängt von der jeweiligen Hubraumklasse ab.

Besondere Beliebtheit erfreuen sich 50 ccm Motorroller. Hier darf der Führerschein mit 16 Jahren gemacht werden. Im PKW Führerschein ist er bereits vorhanden. Diese Hubraumklasse kommt nur auf ein Tempo von rund 45 km/h. Das ist eine geringe Geschwindigkeit, die sich besonders für Fahranfänger bestens eignet. So können die ersten Erfahrungen mit dem Roller im Straßenverkehr gemacht werden.

Mit einem Mofaroller lernen die Anfänger schneller, im Straßenverkehr auf die Besonderheiten zu achten. Eine schnelle Reaktion ist in manchen Situationen notwendig und aufgrund der geringen Geschwindigkeit eines Mofarollers können die Jugendlichen schneller und besser reagieren. Ein bessere Fahrtraining für den späteren Lebensweg gibt es nicht. Was junge Menschen schon früh lernen, vergessen sie nie wieder.

Ein Motorroller darf natürlich nur mit einer entsprechenden Fahrerlaubnis gefahren werden. Der Gesetzgeber sieht ein Mindestalter von 15 Jahren vor. Dieser “kleine Führerschein” berechtigt zum Fahren eines Mofarollers mit nicht mehr als 25 km/h und einem Hubraum von 25 ccm. Mit 15 bekommt man diesen ausgehändigt, die Fahrstunden darf der Fahrschüler allerdings schon früher nehmen.

Leider hat die Praxis ergeben, dass viele Unfälle von Zweirad-Neulingen verursacht werden. Dieses Problem will man beseitigen. Deshalb stellt der Handel gedrosselte Fahrzeuge zur Verfügung. Diese Mofa-Scooter sind für jugendliche Fahrer besser geeignet. Dass ein Helm auch bei einer langsamen Geschwindigkeit Pflicht ist, versteht sich von selbst.

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Die Fahrsicherheit mit dem Motorroller

Die Fahrsicherheit mit dem Motorroller

Der Motorroller mit einer geringen Hubraumgröße reicht für den Stadtverkehr und auf Ausflügen vollkommen aus. Scooter, wie Motorroller auch genannt werden, sind der absolute Hit bei den Fahranfängern. Doch auch bei den Rollern hat sich die Technik geändert und es werden immer mehr Modelle mit einem größeren Hubraum angeboten. Doch gerade für Anfänger sind diese Modelle mit einem großen Hubraum nicht zu empfehlen. Denn die Anfänger überschätzen gerne ihr eigenes Können und sind der Auffassung, dass sich jeder Roller leicht lenken lässt. Doch sie unterschätzen die Kraft eines Motorroller, wenn er seine PS-Stärke und das Tempo unter Beweis stellt. Schon bereits ab einer Hubraumklasse von 25 ccm ändert sich das Fahrverhalten eines Rollers.

Es ist besser, wenn die Anfänger nicht so viel Wert auf die Hubraumgröße legen.Sinnvoler ist es, wenn sie sich einen günstigeren Roller mit einer niedrigeren Klasse kaufen. Dann ist es auch nicht schlimm, wenn kleine Sachschäden am Roller durch mangelnde Fahrsicherheiten verursacht werden. Aber auch die Größe und die übrige Ausstattung spielt beim Fahrverhalten mit dem Scooter eine wichtige und nicht zu unterschätzende Rolle. Besonders für Frauen und für ältere Menschen ist es nicht leicht, einen schweren Roller zu führen. Deshalb sollten sie lieber auf einen Tourenroller verzichten und sich lieber ein leichteres Modell kaufen.

Ideal ist eine 25 ccm Hubraumklasse. Hierbei handelt es sich um ein Leichtkraftrad, das bereits von Jugendlichen ab einem Alter von 15 Jahren gefahren werden darf. Der Hubraum ist aus diesem Grund nicht nur als Maßstab für Anfänger zu sehen, sondern das Volumen des Hubraums bestimmt auch, welche Fahrberechtigung vorhanden sein muss.

Auch beliebt bei den Fahrneulingen sind Motorroller mit einer Hubraumklasse von 50 ccm. Diese dürfen von Jugendlichen ab 16 Jahren mit einem dementsprechenden Führerschein gefahren werden. Wer bereits einen PKW Führerschein hat, darf diesen Motorroller auch fahren. Diese Maschinen sind deshalb für Anfänger zu empfehlen, weil durch die Hubraumklasse nur eine verhältnismäßig geringe Geschwindigkeit möglich ist. Das ermöglicht einen guten Einstieg, um im Straßenverkehr zurecht zu kommen.

Wer sich für einen Mofaroller entscheidet, lernt die Gegebenheiten im Straßenverkehr schon sehr früh kennen. Dadurch lernen die Rollerfahrer, wie sie in bestimmten Situationen zu reagieren haben, um Unfälle zu vermeiden. Außerdem können sie so die Reaktionen im Straßenverkehr trainieren und verbessern. Es ist außerdem auch bekannt, dass Erfahrungen, die man in jungen Jahren macht, besser im Gedächtnis haften bleiben als später im Erwachsenenalter.

Die Grundvoraussetzung für das Lenken eines Motorrollers ist die Fahrerlaubnis. Bereits mit 15 Jahren ist das möglich. Der Führerschein berechtigt dann zum Fahren eine Mofarollers von nicht mehr als 25ccm. Wer jünger ist als 15 Jahre darf zwar die Fahrschule bereits besuchen, die Prüfung für diesen Führerschein darf man aber erst mit 15 Jahren machen. Trotzdem ist das frühe Besuchen der Fahrschule nur von Vorteil. Denn man kann nie genug von der Theorie lernen.

Das wichtigste Ziel ist es, die Zahl der Verkehrsunfälle zu minimieren. Hinzu kommt, dass viele dieser Unfälle von den Zweiradanfängern verursacht werden. Dies soll in Zukunft verhindert werden. Im Handel gibt es auch Mofaroller, die gedrosselt sind. Für den Anfang sind sie ideal. Sie gelten als besonders sicher, so dass sich die Eltern nicht mehr so viel Sorgen um ihre Kinder im Straßenverkehr haben müssen. Aber auch hier gilt die Helmpflicht. Denn nur mit Helm ist der jugendliche Fahrer vor schweren Verletzungen im Kopfbereich geschützt.

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Finanzierung Ihres Motorrollers – Perfekt beim Fachhändler

Finanzierung Ihres Motorrollers – Perfekt beim Fachhändler

Der Zweiradfan, welcher sich einen Motorroller anschaffen möchte, den gesamten Kaufpreis aber nicht zur Verfügung hat, kann den Finanzierungsservice seines Fachhändlers in Anspruch nehmen. Die meisten guten Händler bieten ihren Kunden diesen Service an. Sie arbeiten für die Rollerfinanzierung mit festen Partnerbanken zusammen, die gemeinsam mit dem Fachhändler attraktive Konditionen gewährleisten können. Nach eingehender Kaufberatung wird für die Ratenzahlung der entsprechende Antrag mit den notwendigen Unterlagen bei der Partnerbank eingereicht. Dazu gehören ein Gehaltsnachweis oder gegebenenfalls eine aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung, falls der Antragsteller selbständig tätig ist. Angestellte müssen in der Regel einen Arbeitsvertrag vorlegen, welcher länger als drei Monate besteht, Selbständige sollten ihre Tätigkeit schon mehr als ein Jahr lang ausüben. Die unabdingbare Voraussetzung für jede Ratenzahlung ist selbstverständlich eine positive Schufa Auskunft.

Liegen alle diese Unterlagen vor, prüft die Bank den Antrag. Nach positivem Bescheid kann die Fahrt mit dem neuen Roller sofort losgehen. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerbanken können Fachhändler konkurrenzfähige Konditionen anbieten. Dieses attraktive Serviceangebot hat der Fachhändler als zusätzliche Dienstleistung zum Wohle des Kunden im Programm. Die Alternative der Ratenzahlung ermöglicht auch jenen Kunden sich einen neuen Roller zu leisten, die nicht in der Lage sind, den Kaufbetrag aufzubringen. Der Fachhändler möchte auch diesen Zweiradfans zu ihrem Traumgefährt verhelfen, auf welches sie ansonsten verzichten müssten.

So bekommt der Kunde beim Fachhändler seines Vertrauens alles aus einer Hand und muss keine zweite Stelle aufsuchen, um die Finanzierung seines neuen Rollers zu organisieren. Der gute Fachhändler übernimmt zunächst die technisch kompetente Kaufberatung, seine Partnerbank ist dann der interne Ansprechpartner in allen Belangen der Finanzierung. Der Kunde hat den Vorteil, dass ihm beim Fachhändler alle Fragen beantwortet werden können, sei es nun in Bezug auf technische Details, rund um Rollerklassen und –modelle oder auf die Finanzierung in Raten gerichtet.

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Mit dem Motorroller ins Motorrad-Museum in den Odenwald

Mit dem Motorroller ins Motorrad-Museum in den Odenwald

Der Odenwald, das Reich der Nibelungen, hat für Rollerausflügler als Reiseziel einiges zu bieten. Die reizvolle Mittelgebirgslandschaft im Dreiländereck Bayern, Baden Württemberg, Hessen ist ideal für vergnügliche Fahrten mit dem Zweirad. Es gibt viele verschiedene attraktive Touren, die den Rollerfahrer locken können, beispielsweise die Siegfriedstraße oder die Nibelungenstraße, kurvenreiche Routen für Fahrspaß pur. Da der Odenwald eine bevorzugte Motorradregion ist, gibt es dort natürlich auch zahlreiche bekannte Bikertreffs, wo man Gleichgesinnten zum Erfahrungsaustausch, zum fachsimpeln oder einfach auf ein Glas begegnen kann. Beispiele für solche Anlaufstellen sind die Roadstation im südlichen Odenwald oder der Bikertreff Marbach Stausee an der größten Wasserfläche der Region, ein landschaftlich besonders reizvolles Ausflugsziel.

Da der Odenwald für Zweiradausflüge so attraktiv ist, gibt es zahlreiche spezielle Motorradreiseführer für die Region, zum Beispiel das Buch ‘Fun Tours Odenwald und Spessart’ mit aufschlussreichen Informationen und Tourenvorschlägen, außerdem enthält der Führer umfangreiches Kartenmaterial. Eine im voraus gut geplante Tour macht eben doppelt so viel Spaß, weil die Vorfreude umso größer ist.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit für den Zweiradfan im Odenwald ist sicher das Motorrad Museum in Michelstadt. Diesen Ort sollte man bei einer Tour durch den Odenwald auf jeden Fall ansteuern. Hans Jürgen Künzel sammelt und restauriert hier Motorräder und stellt diese auf zwei Stockwerken aus. Bereits seit dreißig Jahren präsentiert der Experte für alte Maschinen seine exquisite Sammlung der Öffentlichkeit. Unter den Exponaten befinden sich ebenso historische Zweiräder aus der Vorkriegszeit wie Motorroller, Mopeds und Motorräder aus den 1950er Jahren. Ein Paradies für alle, die sich für alte Gefährte und die Technik von damals interessieren.

Man findet das außergewöhnliche Museum im Ortsteil Steinbach. Wenn man den Hauptort Michelstadt nördlich in Richtung Bad König verlässt, kann man sich nach der Beschilderung richten und erreicht den Zielort nach einem halben Kilometer.

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Motorroller – Faszination für jung und alt

Motorroller – Faszination für jung und alt

Der Motorroller ist für alle da. Das ist nicht nur ein fair gemeinter Spruch der Werbebranche, sondern eine Beobachtung, die man macht, sobald man sich den Straßenverkehr einmal genauer anschaut. Immer mehr verschiedene Leute und Personengruppen nutzen beziehungsweise geniessen die Vorteile und begeisternden Freuden dieses Zweirades. Die 16 jährigen Jugendlichen nutzen den Roller, sobald sie aufgrund ihres Alters dürfen, die Erwachsenengeneration freut sich im berufsverkehr oder auch am Wochenende an der Flexibilität eines Rollers ebenso wie die älteren Leute, die sich oft mit einem kleinen Roller auch sicherer fühlen als mit dem großen Auto. Zudem kommt es bei der älteren Generation oft auch noch dazu, dass sie eventuell schon ein Leben lang den Rollergenuss hatten und auch im Alter nicht mehr drauf verzichten möchten.

Aus diesem unterschiedlichen Freundeskreis der Motoroller gibt es auch eine immer größere Auswahl an Modellen, um wirklich jedem Geschmack gerecht zu werden. gerade bei jüngeren Leuten steht da bei das Optische im Vordergrund. Coole Helme, krasse Farben, sportliche Formen – egal wo die Fans Ihre Prioritäten setzen, finden sie reichlich Auswahl, um sich genau Ihren Wunsch zu erfüllen. Für ältere Leute, die eventuell nicht mehr die Sicherheit auf zwei Rädern verspüren, gibt es die Modelle mit drei Rädern, die mehr Sicherheit geben, keinesfalls aber die Faszination Roller vermissen lassen. Auch wenn hier jetzt besonders die Jugend und die älteren Menschen angesprochen wurden, versteht es sich von allein, dass alle, die sich irgendwo dazwischen einsortieren nicht weniger Spaß am Rollerfahren haben. Daher ist unverkennbar, dass der Motorroller wirklich eine Faszination für alle Altersklassen ist.

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Motorroller schützt Deinen Geldbeutel

Motorroller schützt Deinen Geldbeutel

Ein Motorroller ist eine gute Alternative zum Auto, schon allein aus den Gründen, weil ein Motorroller günstig im Unterhalt ist. Die Haltung eines Motorrollers schützt also Deinen Geldbeutel. Allerdings benötigt man dazu einen Rollerführerschein, Hierbei richten sich die Preise nach der Leistungsklasse. Wenn man zum Beispiel einen Rollerführerschein für einen Motorroller, der 45 km/h fährt machen möchte, muss man mit einem Preis für den Führerschein in Höhe von € 500,.– bis € 800,– rechnen. Bei den Leistungen 125 ccm, 150 ccm und 200 ccm liegen die Preise natürlich dementsprechend höher. Hier kann ein Rollerführerschein leicht bis zu € 2.500,– kosten.
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